Ein unverbesserlicher Besucher fütterte die sieben Kapuzineräffchen im Salzburger Zoo mit Butterkeksen. Eine wahnwitzige und gefährliche Idee - allerdings kein Einzelfall.
„Das war knapp, sie hätten alle sterben können.“ Sebastian Zobler ist erleichtert, dass alles gut ausgegangen ist. Die sieben Kapuzineraffen toben vor den Augen des Leiters des Südamerika-Bereichs im Salzburger Zoo wieder durch ihr Gehege. Vor ein paar Tagen war das noch ganz anders.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.