Fotografen gibt es wie Sand am Meer. Deshalb ist es wichtig, sich hervorzutun. Beatrix Lehner aus Wallern hat sich deshalb und aus Liebe zu Fellnasen für die Tierfotografie entschieden.
Die Kamera ist seit vielen Jahren die Begleitung von Beatrix Lehner. Schon als Kind machte sie mit dem noch analogen Gerät der Eltern Fotos von ihren Meerschweinchen. „Durch meine Hunde ist das dann immer mehr geworden und ich habe bemerkt, dass mir die Tierfotografie irrsinnigen Spaß macht“, erzählt die Wallernerin. Die individuellen Persönlichkeiten und Eigenheiten, die besonderen Momente mit den Tieren für immer festzuhalten wurde schnell zu ihren liebsten Hobbys.
Zweites Standbein
Schließlich fing sie auch an die Hunde und Katzen von Bekannten abzulichten. 2016 meldete die junge Frau schließlich das Gewerbe als Fotografin an. „Seither mache ich das nebenberuflich“, schildert sie. Zuerst bot sie ausschließlich Outdoor-Fotos an, seit 2017 hat sie zu Hause auch ein kleines Studio.
Hunde sind bessere Models
Welpen oder kleinere Hunde werden am öftesten gebucht. Katzen eher seltener. „Nur, wenn der Besitzer weiß, dass das Tier das auch zulässt. Katzen sind da eher stur“, schmunzelt die Fotografin. Vor allem Hundewelpen lassen sich ganz entzückend in Szene setzen. Lehner greift da auf Accessoires aus der Neugeborenen-Fotografie zurück. „Es gibt für Babies so herzige Dinge, die man auch für Hundewelpen verwenden kann“, verrät sie. Was sie alles anbietet findet sich auf ihrer Homepage unter beatrixlehner-tierfotografie.at.
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