Die Herstellung einer Rasierklinge kostet wenige Cent. Im Handel blecht man beim Markenhersteller aber bis zu fünf Euro pro Stück - und zahlt bei der Nassrasur das teure Marketing in einem von nur zwei Unternehmen beherrschten Markt.
Bei Nassrasierern und Klingen gibt es ein Duopol: Gillette (und die Damenrasierer-Schwestermarke Venus), das zum Mischkonzern Procter & Gamble gehört, und der weit kleinere Rivale Wilkinson Sword (Frauenmarke: Intuition) teilen sich laut dem Statistikportal Statista 80 Prozent des Marktes auf. Und wo es an Konkurrenz mangelt, diktieren wenige den Preis.
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