Aufregung um „Kuscheljustiz“! Ihre kleinen Opfer hatten keine Chance, sie bekommt eine zweite: Eine einst zu lebenslanger Haft verurteilte „Horror-Mutter“ kam schon nach 17 Jahren frei.
Wer noch einen Kinderwunsch hat, sollte diese Zeilen vielleicht nicht weiterlesen. Es war eines der grauenvollsten Verbrechen in der österreichischen Kriminalgeschichte: Im Frühjahr 2005 wurden auf einem Grundstück am Rande von Graz vier Babyleichen gefunden. Zwei in einer Tiefkühltruhe zwischen Fisolen und Fischstäbchen versteckt; zwei einbetoniert, in Malereimern.
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