Die Liebe zu ihrer Mutter kannte für Natasa G. offenbar keine Grenzen - also zögerte sie keinen Augenblick, als sie dabei helfen sollte, ihren Stiefvater zu töten. Doch während eine der Frauen nach der Bluttat der Polizei direkt in die Arme lief, flüchtete die 31-Jährige auf schnellstem Wege nach Österreich.
In Mattersburg (Burgenland) fand sie einen Mann, der sie heiratete – so konnte sie einen anderen Namen annehmen. Ein Beamter: "Schnell suchte man sie per EU-Haftbefehl, aber sie hatte eine andere Identität angenommen."
Doch schließlich gelang es den Ermittlern des Landeskriminalamts Burgenland, die mutmaßliche Mörderin auszuforschen. Sie wurde festgenommen und in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert.
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