Prinz Harry hat sich in seiner Wahlheimat längst gut eingelebt und frönt in den USA seit Kurzem sogar seinem Lieblingshobby, dem Polo. Am Wochenende stand erneut ein wichtiges Turnier an. Kein Wunder, dass Herzogin Meghan sich das nicht entgehen ließ und am Spielfeldrand die Daumen hielt. Das Glück war dem Herzog von Sussex an diesem Nachmittag aber trotzdem nicht beschieden ...
Am Wochenende hat sich Prinz Harry erneut in den Sattel geschwungen, immerhin stand ein wichtiges Match für ihn und sein Polo-Team im Santa Barbara Polo & Racquet Club an. Die Los Padres kämpften nämlich im Halbfinale um den Finaleinzug im Pacific Coast Circuit Intra-Circuit Cup.
Meghan hielt Harry die Daumen
Mit dabei war freilich auch seine Ehefrau, Herzogin Meghan. Die 40-Jährige, die an diesem Nachmittag eine lässige Jeansshorts und ein passendes Jeanshemd sowie flache Sandalen trug, fieberte am Spielfeldrand mit Harry und dessen Team mit. Doch alles Daumen halten war wohl vergebens: Schlussendlich unterlag Harry mit seinen Polo-Kollegen dem anderen Team und schaffte es knapp nicht ins Finale.
Ein wenig zerknirscht schaute Harry angesichts des Misserfolges dann schon drein, wie Paparazzi-Fotos zeigen. Da waren wohl einige tröstende Worte von Meghan nötig, um den Prinzen wieder in bessere Laune zu versetzen.
In den letzten Wochen schien Prinz Harry fast jede freie Minute am Polo-Feld zu verbringen. Dabei musste der 37-Jährige auch einige Blessuren einstecken: Bei einem Match stürzte er vom Pferd, blieb glücklicherweise aber unverletzt und konnte umgehend weiterspielen.
Harry und Meghan zum Queen-Jubiläum in London
Prinz Harry und Herzogin Meghan waren am Pfingstwochenende zu den Feierlichkeiten anlässlich des 70-jährigen Thronjubiläums von Queen Elizabeth in London zu Gast. Es war für Meghan der erste Besuch in Großbritannien, seitdem sich das Paar 2020 von den Pflichten als hochrangige Royals zurückgezogen hatten. Beim traditionellen Auftritt der Royals am Balkon des Buckingham-Palastes während der „Trooping The Colour“-Parade fehlten die Sussexes allerdings, da nur „Working Royals“ auf den Balkon durften.
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