Zwei Infizierte
Omikron-Variante nun auch in Dänemark bestätigt
Infektionen mit der Omikron-Variante des Coronavirus sind nun auch in Dänemark bekannt geworden. Die beiden Infizierten seien mit dem Flugzeug aus Südafrika eingereist und mittlerweile in Quarantäne. Auch deren enge Kontakte sollten sich in die Isolation begeben.
Der Direktor des Instituts, Henrik Ullum, sagte, man wolle die weitreichende Ausbreitung der Variante verlangsamen, um möglichst viele Menschen vorher zu impfen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die zunächst im Süden Afrikas entdeckte Variante als „besorgniserregend“ eingestuft.
Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC spricht von ernsthaften Sorgen, dass Omikron die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte. Welche genauen Auswirkungen die Mutante hat, steht allerdings noch nicht fest.
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Moderna arbeitet an angepasstem Impfstoff
Der Impfstoffhersteller Moderna arbeitet seit dem 25. November an der Anpassung seines Impfstoffs an die Omikron-Variante des Coronavirus. Hunderte Mitarbeiter hätten direkt an dem in den USA üblicherweise groß gefeierten Festtag Thanksgiving angefangen, an einer entsprechenden Anpassung des Vakzins zu arbeiten. Man sei „optimistisch“, man habe „viele Werkzeuge im Arsenal“.
Erster Fall auch in Österreich gemeldet
Das Land Tirol hat am Samstag erstmals einen entsprechenden Verdachtsfall gemeldet. Ausgerechnet im Bezirk Schwaz, wo bereits im Frühjahr die südafrikanische Coronavirus-Mutation besonders kursierte und infolgedessen die Bevölkerung mit einem EU-Kontingent von 100.000 Dosen durchgeimpft worden war.
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