21.05.2021 06:00 |

Anliegen

Maxi Blaha: Aufarbeitung des Mahler-Krimis

Star-Fotograf Peter Rigaud inszenierte Maxi Blaha vorab für ein sehr mutiges Theaterprojekt.

„Es ist ein Krimi, der noch nicht aufgearbeitet wurde - bis jetzt“, macht es Schauspielerin Maxi Blaha spannend. Die Bilder, die Fotograf Peter Rigaud von ihr als Alma Mahler (†1964) zauberte, machen uns zusätzlich neugierig. Sind der Appetizer auf das, was die Zuseher bei der Premiere am 21. Juli in der Klimt-Villa in Wien erwarten wird.

Ein Jahr mit Alma Mahler auseinandergesetzt
Denn Blaha setzte sich ein Jahr lang mit dem Charakter jener Frau auseinander, die primär durch ihre Liaisonen mit Größen wie Gustav Klimt oder Oskar Kokoschka im Gedächtnis der Menschen blieb.

„Ich will da ein Korrektiv sein und ihre Geschichte von Klischees entstauben“, sagt die Aktrice. Auch das Thema Restitution schneidet Blaha an, denn sie sagt: „Da geschah viel Unrecht, denn sie musste 1939 emigrieren. Und auch aus diesem Grund ist dieses Projekt wichtig.“

Norman Schenz
Norman Schenz
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