Der Betrug des ungarischen Quartetts war gut durchdacht: Die drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 26 und 40 Jahren hatten mit gefälschten Meldezetteln Konten bei einer Villacher Bank eröffnet. Mit den Kontodaten schlossen sie dann den Vertrag bei einem Mobilfunkbetreiber ab, wodurch sie an das Handy kamen. Anschließend verkauften die Ungarn einem Klagenfurter Handyshop das neue Mobiltelefon. Insgesamt entstand so ein Schaden von rund 1.000 Euro.
Angestellte wurden misstrauisch
Nach dem erfolgreichen Coup in Villach wollten die Betrüger auch in den Klagenfurter City Arkaden Handyverträge abschließen. Nachdem jedoch eine Kaution zu zahlen gewesen wäre, zogen sie unverrichteter Dinge wieder ab. Angestellten des Handyshops war das Verhalten des Quartetts jedoch verdächtig vorgekommen und so warnten sie andere Handyshops in Klagenfurt. Als die vier dann im Handygeschäft im Südpark auftauchten, wurden sie festgenommen.
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