Liebe Leserin, lieber Leser, unglaubliche 368.990 Corona-Tests sind in der vergangenen Woche in Vorarlberg abgewickelt worden. Nirgendwo sind es im Verhältnis zur Bevölkerung mehr, den Titel „Testweltmeister“ trägt das Ländle also vollkommen zurecht. Trotz der organisatorischen Herkulesaufgabe laufen die Testungen reibungslos, effizient und schnell ab. In diesem Zusammenhang muss allen Verantwortlichen - zuvorderst dem zuständigen Landesrat Christian Gantner - ein großes Kompliment ausgesprochen werden. Unsere Kollegen aus den anderen Bundesländern können es kaum glauben, wenn wir ihnen erzählen, wie komplikationslos sich in Vorarlberg regelmäßige Testungen in den Alltag integrieren lassen. Unsere Redakteurin Sonja Schlingensiepen hat aber auch einen kritischen Blick hinter die Kulissen des „Testweltmeisters“ geworfen und festgestellt, dass nicht alles eitel Wonne ist. Ihr Fazit: „Die Antigentests sind sehr fehleranfällig und vermitteln ein falsches Gefühl der Sicherheit.“ Ein „Gefühl der Sicherheit“ stellt sich wohl auch bei so manchen ein, der geerbt hat. Die Regisseurin Barbara Herold hat sich in ihrem neuen Stück „Kind.Erbe.Reich“ intensiv mit der Thematik beschäftigt. Ihr drängt sich im Interview mit Angelika Drnek vor allem eine Frage auf: „Warum wird Geld, das für mich arbeitet, weniger besteuert, als Geld, das ich durch Arbeit verdiene?“ Viele Fragen bekam nicht zuletzt unsere Weltklasse-Skispringerin Eva Pinkeling von „Krone Vorarlberg“-Sportchef Peter Weihs gestellt. Um Antworten war die sympathische Sportlerin keineswegs verlegen, das Ergebnis ist überaus lesenswert! Machen Sie’s gut, bleiben Sie gesund - und lassen Sie ihre Mutter hochleben!
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.