Am Mittwochabend war es endlich so weit: Melissa Damilia vergab als „Bachelorette“ ihre letzte Rose. Nach Wochen voller Dates und Gefühlschaos entschied sich die 25-Jährige für den Mann ihres Herzens. Leander bekam die letzte Rose und eroberte somit das Herz der „Bachelorette“. Doch einer ging dabei leider leer aus: Vorarlberger Daniel.
Lange Zeit galt Daniel aus Vorarlberg als einer der Favoriten für die letzte Rose. Am Ende reichten die Gefühle von „Bachelorette“ Melissa jedoch nicht aus. Im Finale ging der 24-Jährige leer aus und musste sich mit dem undankbaren zweiten Platz genügen.
Daniel: Zeit mit Melissa „kostbares Geschenk“
Doch wie geht es ihm jetzt, einige Wochen nachdem Melissa ihm einen Korb gegeben hatte? Auf Instagram richtete sich der Wahl-Wiener nun an seine Fans, verriet: „Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Verabschiedung davon. Die Dankbarkeit überwiegt und verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Ich trage das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in mir.“
Daniel scheint ein guter Verlierer zu sein. Das bewies der Student auch auf RTL, als er zum ersten Mal auf das glückliche Paar Melissa und Leander traf. „Ich hab den Leander kennenlernen dürfen, wir waren lange Zimmerkollegen und ich weiß, was für ein wahnsinnig lässiger Typ er ist. Und er hat wirklich nur das Beste verdient und sie wirken glücklich und ich hoffe, dass es passt“, erklärte er.
Kein böses Blut nach Niederlage
Auf Instagram verriet er zudem, dass er schon vor der Vergabe der allerletzten Rose ein ungutes Gefühl gehabt. Es sei ihn ein „Gefühl der Leere“ überkommen, als er „die erste Träne in ihren Augen sah“. In diesem Moment habe er gewusst, dass „unsere gemeinsame Reise an diesem Punkt endet“.
Melissa Damilia schwebt unterdessen mit Leander auf Wolke 7. Er habe nie vorgehabt, die „Nacht der letzten Rose“ zu einem Moment der verletzten Eitelkeit werden zu lassen, fuhr Daniel fort. „Ihr die Entscheidung so leicht wie möglich zu machen ist genau das, was jeder Mann in so einer Situation machen sollte.“
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