Insgesamt standen bei dem mehrtägigen Besuch zwei Treffen zwischen Dörfler und dem hohen Repräsentanten Bosniens Valentin Inzko auf dem Programm. Beide betonten, dass es eine gute Gesprächsbasis gebe.
"Kleiner Tsunami" erwünscht
Inzko erklärte, dass es im Vorfeld des 90-Jahr-Jubiläums der Kärntner Volksabstimmung von 1920 wichtig sei, das Klima zwischen den Volksgruppen zu verbessern und anschließend eine Lösung zu suchen. Bis zum 10. Oktober wünsche er sich "einen kleinen Tsunami zur Klimaverbesserung." Inzko erklärte, dass es bei einer Ortstafellösung keine Verlierer geben werde.
Dörfler war mit einer Wirtschaftsdelegation nach Bosnien gereist.
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