Klettermaxe wie die Abenteurer von „Expedition Österreich“ machen’s vor: In den Bergen kann man die Natur hautnah erleben und an die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit gehen. So schön die Berge aus sind, so gefährlich kann auch der Gipfelsturm werden. Viele nehmen das Handy zwar mit in die Berge, jedoch kaum ein Bergsteiger weiß auch über den richtigen Umgang mit dem Handy Bescheid.
Wenn es zu einem Unfall kommt, ist das Handydas Notrufinstrument Nummer eins. Eine von der mobilkom austriadurchgeführte Studie zeigt, dass neun von zehn Kärntnernund Steirern das Handy am Berg immer dabei haben. Aber nur dieWenigsten können bei einem Notfall die Rettung alarmieren.
Während dem Großteil der Österreicherinnenund Österreicher die Notrufnummern von Feuerwehr, Polizeiund Rettung bekannt sind, kennen nur wenige die wichtigste Notrufnummerfür alpine Notfälle: Nur 17% der Österreicher wissenüber den Alpinen Notruf "140" Bescheid.
In den Bergen gibt es aufgrund der geografischenGegebenheiten oft keine vollständige Mobilfunknetzversorgung.Daher sollte man auch den Euro-Notruf 112 kennen, der auf dasstärkste Netz zugreift, egal bei welchem Mobilfunk-Betreiberman ist. Dazu schaltet man das Handy aus und wieder ein und wähltstatt des PIN-Codes die Nummer 112. Wenn man diese Nummern kennt,kann man mit einem viel besseren Gefühl zu Wanderungen indie Berge aufbrechen...
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