14.06.2019 21:52 |

Horrortat in Chicago

Baby aus Bauch geschnitten: Bub nun auch tot

Sie wollte eigentlich nur Babysachen für ihren ungeborenen Sohn von einer Bekannten abholen. Doch das Angebot war ein Vorwand, um die 19-jährige US-Amerikanerin Marlen Ochoa-Lopez in das Haus in Chicago zu locken. Dort wurde die junge Frau mit einem Kabel erdrosselt und das Baby aus ihrem Bauch geschnitten. Die Horrortat Ende April hatte in den USA großes Entsetzen ausgelöst. Nun ist auch der kleine Bub verstorben. Er erlag einer schweren Gehirnverletzung.

Wegen des Mordes wurden eine 46-jährige Frau und ihre 24-jährige Tochter angeklagt. Ebenfalls angeklagt wurde der 40-jährige Lebensgefährte der Mutter, weil er versucht haben soll, das Verbrechen zu vertuschen. Die Anklagen sollten nun auf Mord auch an dem Neugeborenen ausgeweitet werden, sagte eine Polizeisprecherin.

Nach Angaben der Polizei wollten die beiden mutmaßlichen Täterinnen das Baby rauben und „wie ihr eigenes“ aufziehen. Die 46-Jährige soll monatelang geplant haben, sich ein Baby zu beschaffen, nachdem ihr erwachsener Sohn gestorben war.

Polizeichef spricht von „tief verstörender“ Tat
Am Tag des Verbrechens wählte die 46-Jährige den Notruf. Sie gab an, zu Hause selbst ein Baby zur Welt gebracht zu haben, das nun nicht mehr atme. Das Neugeborene wurde ins Krankenhaus gebracht, seine Überlebenschancen galten von vornherein als gering. Die Leiche der Mutter wurde drei Wochen nach dem Mord in der Mülltonne der 46-Jährigen gefunden. Chicagos Polizeichef Eddie Johnson nannte das Verbrechen „ekelhaft und tief verstörend“.

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