Mo, 27. Mai 2019
13.05.2019 05:55

Pikante Vergangenheit

Diese Stars haben früher als Stripper gearbeitet

Vom Stripper zum Millionär: Was wie ein Märchen aus einem Hollywoodfilm klingt, ist die wahre Geschichte so manch eines Promis. Denn bevor Stars wie Lady Gaga, Channing Tatum oder Chris Pratt zu Superstars wurden, haben sie sich ihre Dollars damit verdient, die Hüllen fallen zu lassen.

Dass Channing Tatum nicht über Nacht zum Superstar wurde, sondern sein Geld zunächst hart erarbeitet hat, das ist vielen Fans bekannt. Immerhin basieren die „Magic Mike“-Filme lose auf den Erfahrungen, die der ehemalige „Sexiest Man Alive“ in seiner Vergangenheit gemacht hat. Aber Channing Tatum ist nicht der einzige, der vor seinem großen Durchbruch in Hollywood professionell die Hüllen fallen gelassen hat.

Unter anderem startete auch Cardi B ihre Karriere als Stripperin. Die Rapperin sorgte mit einem Geständnis über diese Zeit zudem zuletzt für großes Aufsehen. In einem Clip verriet die 26-Jährige, dass sie früher Männer in Hotelzimmern betäubt und ausgeraubt habe. „Ich musste damals als Stripperin arbeiten. Ich bin mit Männern in Hotelzimmer gegangen, habe sie unter Drogen gesetzt und dann ausgeraubt“, verriet Cardi B Details aus ihrer Vergangenheit. Sie habe damals aber keine andere Wahl gehabt. „Ich musste das tun. Mir wurde im Leben nie etwas geschenkt", erklärte die Chartstürmerin zudem.

Auf eine Vergangenheit als Stripperin zurückblicken kann auch Lady Gaga. Mit 18 Jahren zog die Sängerin, die heute weltweit Stadien füllt, von ihren Eltern aus, um sich selbst durchzuschlagen. Während die 33-Jährige untertags als Kellnerin arbeitete, heizte sie nachts Männern in einem Striplokal ein. „Mein Act war ziemlich wild“, erinnerte sich die Oscarpreisträgerin in einem Interview an diese Zeit zurück. „Ich trug schwarzes Leder, tanzte zu Black Sabbath, Guns N‘ Roses und Faith No More. Sehr Rock ‘n‘ Roll.“

Auch Amber Rose steht dazu, dass sie früher ihre Dollar als Stripperin verdiente. Und nicht nur das: Im Interview mit einer Zeitschrift bezeichnete sie diese Zeit sogar einmal als die beste ihres Lebens: „Ich hatte so viel Spaß, wirklich! All die Mädchen waren echt cool. Die Männer durften uns nicht anfassen. Ich wurde nie sexuell angegriffen oder ähnliches. Ich war jung, schön und auf der Bühne. Ich habe mich nie für meinen Körper geschämt.“

Wer hätte das gedacht? Selbst Hollywood-Hottie Brad Pitt ließ vor seiner Karriere die Hüllen fallen. Ein Freund des Schauspielers plauderte einmal aus, dass er und Brad Mitglieder einer Studentengruppe waren, die sich „Dancing Bares“ nannte. Ihre Aufgabe: Sich auf Geburtstagspartys vor allen Mädels auszuziehen, die 21 geworden sind. 

Bevor er in Hollywood seinen Durchbruch schaffte, hat auch Katherine Schwarzeneggers Verlobter Chris Pratt so einige Jobs gemacht, um sich finanziell über Wasser zu halten. Kurzzeitig versuchte sich der „Guardians of the Galaxy“-Star auch als Stripper. „Ich habe es immer gliebt, nackt zu sein. Also dachte ich, warum sollte ich damit kein Geld verdienen“, lachte Pratt einmal in einem Interview. Und gab gleichzeitig zu, lange habe er den Job aber nicht gemacht. „Ich war nie Magic Mike, denn ich bin kein wirklich guter Tänzer.“

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
„Keine Stabilität“
SPÖ einig: Misstrauen gegen gesamte Regierung
Österreich
„Krone“-Kommentar
Wenn Rückenwind zum Orkan wird
Politik
Nach Minus am Sonntag
FPÖ-General sieht keinen Trend für Herbstwahl
Österreich

Newsletter