Bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada wird an der Uhr gedreht – aber dank wissenschaftlicher Unterstützung ist das ÖFB-Team für die Zeitumstellung samt drohender Hitzeschlachten bereit. Bei Arnautovic & Co. wird vom Staff alles genau kontrolliert und reguliert.
„Wir müssen schauen, wie wir die Zeitverschiebung wegstecken. Normal sagt man pro Stunde einen Tag.“ Der Jetlag macht Ralf Rangnick keine Sorgen. Denn Österreichs Team hebt schon heute, zwölf Tage vor dem WM-Auftakt gegen Jordanien, nach Los Angeles ab. Doch in den USA warten weit mehr Tücken: unterschiedliche Zeitzonen, Hitze, verschiedene Anpfiffzeiten, Reisestrapazen.
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