Bitterer Abend

Saison für VSV zu Ende ++ KAC liegt gegen Bulls zurück

Kärnten
02.03.2010 21:44
Für den VSV ist die Saison gelaufen: Wie schon im Vorjahr sind die Villacher Adler im Viertelfinale an den Black Wings Linz gescheitert. Zum Abschluss kamen die Blau-Weißen mit 2:7 in Linz unter die Räder. Endstand in der Serie: 4:1 für die Oberösterreicher. Knapp wird's auch für Meister KAC. Die Rotjacken liegen gegen den Vorjahres-Finalgegner Salzburg mit 2:3 zurück.

Salzburg - KAC 3:2. Die Rotjacken waren doppelt motiviert: Eine unnötige Anzeigenflut der "Red Bulls" vor dem Spiel hatte die Gemüter erhitzt.

KAC-Coach Manny Viveiros, für ein Spiel gesperrt, sah von der Tribüne aus einen spannenden Schlagabtausch: In der 8. Minute brachte Ex-Klagenfurter Daniel Welser die Red Bulls in Führung, kurz danach besorgte Craig (10.) den Ausgleich.

Zu Beginn des zweiten Drittels brachte Michael Schiechl (21.) die Salzburger wieder voran. Der KAC konnte neuerlich ausgleichen: Herbert Ratz (38./PP) besorgte das 2:2. Auch im Schlussdrittel blieb das Match lange offen, ehe Welser (57.) seinem Ex-Team KAC den Todesstoß versetzte.

Die "Bullen" übernahmen in der "best-of-seven"-Serie gegen den KAC erstmals die Führung. Die nächste Partie steigt am Donnerstag in Klagenfurt.

Linz - VSV 7:2. Linz erwischte gegen die "Villacher Adler" einen perfekten Start, führte dank Baumgartner (4./PP), Iberer (6.) und Matthiasson bereits nach 18 Minuten mit 3:0. Besonders bitter der zweite Gegentreffer für die Linzer: Während das vermeintliche 1:1 durch McLeod in der fünften Minute nach Videoanalyse nicht gegeben wurde, nützte Iberer in der sechsten Minute einen krassen Fehler der Villacher und netzte aus wenigen Metern ein.

Während die Gastgeber wie aus einem Guss spielten, agierte Villach fehleranfällig und vor dem Tor meist ineffizient. Mit dem 4:0 kurz nach Wiederbeginn (Grabher-Meier/23.) war das Schicksal eigentlich besiegelt, obwohl Unterluggauer mit dem ersten VSV-Treffer (35.) kurz wieder die Flammen der Hoffnung züngeln ließ. Freilich nur für zwei Minuten, ehe Shearer den Vier-Tore-Abstand wieder herstellte (37.).

Der Linzer Sieg war nicht mehr in Gefahr, daran änderte auch das 2:5 durch Wahlberg (45.) in Unterzahl nichts mehr - Schlacher (46.) und Grabher-Meier mit einem Treffer ins leere Tor (60.) machten den Endstand von 7:2 perfekt.

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