Landeshauptmann Hans Niessl (SP) habe sich vergangene Woche bei der Präsentation des Baus von neuen Windrädern "abfeiern lassen", doch zum Jubeln gebe es da nichts. Krojer meinte, dass die burgenländische Landesregierung noch viel mehr tun könne, als eine Verordnung umzusetzen, die "nur dem Heimatbezirk des Landeshauptmanns und den Energiekonzernen zu Gute" komme. Die geplanten Windräder seien im Gesamtüberblick auf ganz Österreich verteilt nur wenig, meinte die Klubobfrau.
Stillstand von Photovoltaik-Anlagen
Völliger Stillstand herrsche momentan bei der Förderung von Photovoltaik-Anlagen, da nur jenen über fünf Kilowatt ein Zuschuss zugestanden wird. Eine Anlage für eine vierköpfige Familie benötige jedoch im Schnitt nur vier Kilowatt, kritisierte Krojer. Der Fördertopf des Klimafonds der Bundesregierung sei 2009 auch schon nach nur zehn Minuten leer gewesen.
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