Die im Juni von einem Geschworenengericht verhängte Millionenstrafe sei "haarsträubend und schockierend", urteilte Davis. Die Zahlung der nun angesetzten 54.000 Dollar sei immer noch "schwerwiegend und hart". Davis bedauerte den Gerichtsunterlagen zufolge, dass er die Strafe nicht noch niedriger ansetzen könne.
Die sechs geschädigten Plattenfirmen Capital, Sony BMG Music, Arista, Interscope, Warner Bros. und UMG Recordings müssen bis Freitag entscheiden, ob sie das neue Urteil akzeptieren oder einen neuen Prozess fordern.
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