Wilhelmine Swarz, geborene Lepold, wanderte kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA aus. Erst nach vielen Jahren in Chicago kehrte die Frau mit ihrem Ehemann in ihre Heimat zurück. Beide verstarben heuer. Kurz vor ihrem Tod veranlasste die Südburgenländerin aber, dass mit Vermögen eine gemeinnützige Stiftung gegründet werden soll. Das ist nun geschehen.
Schwerpunkt liegt auf Förderung der Jugend
"Die Swarz-Stiftung fördert Projekte in verschiedenen Kategorien, von Kunst über Soziales, Sport und Wissenschaft bis zur Gesundheit. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung der Jugend", erklärt Präsident Milan Linzer aus Oberwart.
Eingereicht werden können Projekte und Ideen bis Ende Juni 2010. Bewerber müssen jedoch ihren Wohn- oder Firmensitz im Südburgenland haben. Über die Vergabe entscheiden die Kuratoriumsmitglieder, darunter Unternehmer Josef Unger und der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Stefan Balaskovics. 50.000 Euro stehen pro Jahr zur Verfügung.
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von Tina Blaukovics, Kronen Zeitung
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