Im Winter 2008/2009 habe man rund 2,98 Millionen Euro ausgezahlt, sagte Dörfler. Er verteidigte die Fortführung der Aktion trotz geringer Inflationsrate als wichtige soziale Unterstützung für Menschen mit geringem Einkommen. Die Auszahlaktionen werden Dörfler und Dobernig gemeinsam vornehmen.
Anspruchsberechtigt sind Pensionisten mit Ausgleichszulage, Bezieher der allgemeinen Wohnbeihilfe, Bezieherinnen des Kärntner Müttergeldes und Bezieher des Familienzuschusses. Der Hauptwohnsitz muss seit mindestens zwei Jahren in Kärnten liegen.
Zur Auszahlung sind mitzubringen: ein amtlich gültiger Lichtbildausweis, ein Meldezettel, ein Nachweis über den Bezug der Ausgleichszulage bzw. der Wohnbeihilfe, des Kärntner Müttergeldes oder des Familienzuschusses.
Bild: Großer Ansturm bei der Auszahlung im Vorjahr
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