Kautschuk statt Alu

Spanien testet Anti-Verletzungs-Tore

Wissen
04.08.2009 14:17
Spaniens Fußballverband hat in den letzten drei Jahren sogenannte Anti-Verletzungs-Tore entwickeln lassen, die verhindern sollen, dass sich Fußballer am harten Alu-Gehäuse verletzen.

In den neuartigen Toren ist kein Metall enthalten, sondern sie bestehen, abgesehen vom Netz sowie von diversen Schrauben und Ösen, aus Kautschuk und dem Kunststoff Polyurethan. Diese Materialien sollen garantieren, dass sich bei einem Schuss an Latte oder Stange der Ball genauso verhält wie bei herkömmlichen Gehäusen.

Ob das tatsächlich der Fall ist, wird sich spätestens am 9. September in Merida weisen, wenn die Tore im WM-Qualifikationsspiel zwischen Europameister Spanien und Estland erstmals offiziell getestet werden.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Wissen
04.08.2009 14:17
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung