In den neuartigen Toren ist kein Metall enthalten, sondern sie bestehen, abgesehen vom Netz sowie von diversen Schrauben und Ösen, aus Kautschuk und dem Kunststoff Polyurethan. Diese Materialien sollen garantieren, dass sich bei einem Schuss an Latte oder Stange der Ball genauso verhält wie bei herkömmlichen Gehäusen.
Ob das tatsächlich der Fall ist, wird sich spätestens am 9. September in Merida weisen, wenn die Tore im WM-Qualifikationsspiel zwischen Europameister Spanien und Estland erstmals offiziell getestet werden.
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