Mitarbeiter einer Dessous-Versandfirma aus der Schweiz versuchten offenbar mit allen Mitteln, die Geschäfte im Ausland anzukurbeln. Die Methode: Sie verschickten hochwertige Unterwäsche an Hausfrauen ins Burgenland - ohne je eine Bestellung erhalten zu haben.
Die Empfängerinnen waren zwar verwundert über das "Geschenk", freuten sich aber schließlich über die hübschen Dessous-Teile. Zunächst. Denn wenige Tage nach dem Überraschungs-Päckchen lag die Rechnung für Negliges und Co. im Briefkasten.
"Nur bezahlen, was man bestellt hat!"
Wer diese nicht bezahlte, bekam eine Mahnung nach der nächsten zugeschickt. Einige Frauen zahlten schließlich den Betrag (meist Hunderte Euro). "Das war falsch!", so Konsumentenschützer. "Nur bezahlen, was man bestellt hat!"
Symbolbild
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