Das Land ist zu 40 Prozent an der Errichtungsgesellschaft beteiligt, der SV Mattersburg zu 35 Prozent. Weitere Partner sind die Stadtgemeinde Mattersburg mit einem Anteil von 15 Prozent sowie der Burgenländische Fußballverband mit zehn Prozent. "Durch diese Zwischenfinanzierung ist nicht nur das Bauvorhaben gesichert, sondern sie bedeutet auch einen Investitionsschub in wirtschaftlich schwierigen Zeiten", erklärte Bieler.
Mit dem Bau der Fußballakademie wurde im September des Vorjahres begonnen. Die Fertigstellung soll bis Ende dieses Jahres erfolgen. Bis Ende Mai war die Finanzierung des Projekts über das jeweilige Eigenkapital der Gesellschafter und über kurzfristige Barvorlagen der Burgenländischen Landesholding erfolgt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.