Auch wenn sich durch genaue Perlustrierungen an "Hotspots", also an neuralgischen Punkten, da und dort Staus bildeten, so überwiegt nach der "Schwerpunktaktion Ost" das positive Echo: Viele Österreicher begrüßten es, dass damit eine neue Strategie gegen die explodierende Kriminalität gestartet wurde. Dass Kritiker von einer teuren "Alibi-Aktion" sprechen, fällt für Sicherheitsexperten in die Kategorie "politisches Kleingeld".
Vernetzungen organisierter Banden entwirren
"Jetzt geht es darum, hunderte Zahlen, Fakten und Daten, die in den vergangenen Tagen durch den Sondereinsatz von 900 Polizisten gesammelt wurden, auszuwerten. Es gilt Vernetzungen organisierter Banden kriminalistisch zu entwirren", so BK-Sprecher Oberst Helmut Greiner.
Symbolbild
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