Der Fall war aufgeflogen, weil ein Briefträger die Post falsch zugestellt hatte. Eine Nachbarin hatte die Briefsendung geöffnet, darin eine DVD mit Kinderpornos gefunden und die Polizei verständigt. Eine Hausdurchsuchung brachte dann Unmengen an einschlägigem Material zu Tage, darunter mehr als 200 DVDs.
Er selbst habe Kinder nie missbraucht, sondern nur seine Fantasien ausgelebt, versicherte der Pädagoge vor Gericht. Dass Kinder bei der Produktion der Fotos und Videos missbraucht worden sind, habe er wohl verdrängt. Die Entscheidung, ob der Mann weiter als Lehrer arbeiten darf, liegt beim Landesschulrat.
Symbolbild
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