Die schrille Sängerin plaudert in einem Interview mit der Zeitschrift "Vanity Fair" ganz offen über intime Details. "Ich habe immer die Angst, dass, wenn ich mit jemandem schlafe, meine Kreativität gestohlen wird. Die sitzt nämlich in meiner Vagina." Außerdem erzählt Lady Gaga, dass sie keinem Menschen vertraut. Sie fühle sich manchmal sehr einsam. Aber das sei, so die Sängerin, ihre Berufung als Künstlerin.
Ja, sie habe Drogen genommen. Das tue sie auch heute noch. "Aber längst nicht mehr so oft wie früher", gesteht die Sängerin. Außerdem erklärt Lady Gaga, sie hätte panische Angst vor Heroin, also würde sie "ein paar Mal pro Jahr" Kokain nehmen. Einmal hätte sie fast zu viel gehabt, so Gaga. Die Sängerin rief ihre Mutter an. "Meine Mutter hat so laut ins Telefon gebrüllt, das werde ich nie vergessen. Sie schrie mich an: Ich komme und hole dich!"
Gemeinsam sind sie nach West Virginia in das Haus der Großmutter gefahren. Dort sei Lady Gaga, wie sie erzählt, zur Besinnung gekommen. Sie habe geweint und ihrer Großmutter alles erzählt. Diese habe daraufhin zu ihr gesagt: "Du kannst hier jetzt noch ein paar Stunden weinen. Aber dann packst du dich zusammen, fährst nach New York und kriegst dein Leben wieder in den Griff!" Ihre Fans sollen sie aber nicht als Vorbild sehen: "Ich möchte nicht, dass meine Fans mir in dieser Hinsicht nacheifern. Sie sollen nicht glauben, dass man Drogen braucht, um großartig zu sein."