Die Betreuung der dort untergebrachten mutterlosen Tiere erfordere Regelmäßigkeit und Pünktlichkeit und erfülle damit einen wichtigen therapeutischen Zweck, erklärte der Leiter des Hauses am Zeilberg, Peter Pratsch. Die Patienten lernten zugleich, Verantwortung zu übernehmen, betonte Pratsch.
Jäger hatten im Dezember vergangenen Jahres aus Versehen ein Muttertier erlegt, das vier Jungtiere hatte. Pratsch, der selbst Jäger ist, nahm sich der lebensunfähigen Tiere an und zog sie im hauseigenen Garten auf. Mittlerweile haben die Wildschweine in der sozialen Einrichtung ein neues Zuhause gefunden.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.