Extravaganter Deal am Wörthersee! Diese bekannte Klagenfurter Familie erwirbt mit ihrer eigenen Stiftung einen großen Teil einer idyllischen Insel vor Pörtschach – inklusive Wörthersee-Haus und Fischereirecht. Die „Krone“ kennt die Details:
Den Traum, eine eigene Insel zu besitzen, hatte wohl jeder schon mal. Für Hollywood-Stars etwa ist’s gar nichts Besonderes: Mel Gibson gehört eine auf Fidschi, Johnny Depp relaxt auf seiner eigenen auf den Bahamas und Leonardo DiCaprio besitzt ein Eiland in Belize an der Karibikküste. So lässt sich’s leben ...
Das denkt sich jetzt wohl auch die bekannte Klagenfurter Familie Kraßnig. Diese dürfen sich nämlich ab sofort auch Inselbewohner nennen. Denn die Kraßnigs schnappten sich laut „Krone“-Infos ein Stückchen im Wörthersee – genauer gesagt die Blumeninsel vor Pörtschach.
Wirtschaftsprüfer bestätigt
Der Wirtschaftsprüfer Ulrich Kraßnig hat gemeinsam mit seinem in Vorarlberg lebenden Bruder Matthias der Vorbesitzerin Karin Samitz-Schorn den Grund abgekauft. Über die exakte Höhe des Kaufpreises schweigt der Chef der Alpen-Adria-Steuerberatung, teilte auf Anfrage auch nur wortkarg mit: „Das stimmt. Teilweiser Eigentümer der Blumeninsel ist nun die Kraßnig-Familien-Privatstiftung. Vielmehr möchte ich dazu aber nicht sagen.“
Ja, die Informationen sind korrekt. Teilweiser Eigentümer der Blumeninsel in Pörtschach am Wörthersee ist ab sofort die Kraßnig-Familien- Privatstiftung.

Ulrich Kraßnig, Neo-Inselbesitzer
Bild: Alpen-Adria Steuerberatung
2000 Quadratmeter
Konkret gehört den Kraßnigs jetzt der 2000 Quadratmeter große Mittelteil der größten Wörthersee-Insel. Denn der vordere Bade-Bereich nach der Brücke ist im Besitz des Gemeindegebiets von Pörtschach und teils auch Maria Wörth, über das letzte bewaldete Schilfstück verfügen die Bundesforste.
Haus in erster Wörthersee-Reihe
Inkludiert in dem Deal ist laut Grundbuch ein 400-Quadratmeter-Haus in erster Wörthersee-Reihe in Pörtschach.
Insel mit Fischereirecht
Was die Kraßnigs nun mit der 470 Meter langen und 95 Meter breiten Insel vor haben? „Es gehört ein Fischereirecht dazu – daher gibt es mehrere Interessenten, die es pachten würden. Aber konkrete Pläne haben wir noch keine“, sagt der mit der Verwaltung betraute Vater Leopold Kraßnig, der mit seiner Frau Erna und derselben Stiftung auch Besitzer des Hörzendorfer Sees ist. Und er betont: „Einst war auch ein kleiner Gastrobetrieb auf der Insel – das wäre eine Vision. Aber auch der Wasserskiverein ist interessiert.“
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