In Dänemark und Italien wurde der unbelehrbare Litauer (47) wegen Einbrüchen verurteilt, am Donnerstag folgte die nächste Strafe im Salzburger Landesgericht: Wegen sechs Einbrüchen in Wohnstätten mit 47.000 Euro Beute setzte es nach einem Geständnis drei Jahre Freiheitsstrafe, nicht rechtskräftig.
Aus Litauen reiste der mehrfach einschlägig vorbestrafte 47-Jährige nach Österreich – um hier in Wohnstätten einzubrechen. Sechs Fälle listete die Anklage auf, zwei der allesamt im Oktober und Jänner verübten Einbrüche blieben im Versuch. 47.000 Euro Beute machte er an Tatorten im Flachgau und im benachbarten Oberösterreich. Beim Prozess am Donnerstag im Salzburger Landesgericht zeigte sich der Litauer geständig und nannte als Motiv finanzielle Probleme aufgrund seiner Alkoholsucht.
Eines der Opfer, eine ältere Dame, traf auch auf den Einbrecher – sie kämpft seither mit psychischen Folgen. Der Schöffensenat verurteilte den Balten zu drei Jahren unbedingter Haft, nicht rechtskräftig.
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