In Großbritannien wird der Preis bei 269 Pfund (388 Euro) liegen, teilte der Apple am Dienstag in London mit. T-Mobile verlangt 399,- Euro für das Apple-Handy. Aber: In den USA kostet es nach einer Preissenkung zur Zeit umgerechnet knapp 300 Euro.
Die Briten können aus drei Tarifen zu 35, 45 und 55 Pfund wählen. Je nachdem sind dann 200, 600 oder 1.200 Sprachminuten und 200, 500 und ebenfalls 500 SMS enthalten. GPRS-Internet ist gratis nach Fair-User-Policy ebenso wie die Nutzung der Voicemails. Die Tarifpakete für das iPhone will T-Mobile erst kurz vor dem Start bekannt geben.
UMTS-iPhone erst nächstes Jahr
Apple begründet den UMTS-Verzicht mit dem Hinweis auf den hohen Energiebedarf der UMTS-Chips, die die Akkulaufzeit derzeit noch um den Faktor drei verkürzen würde. 2008 werde aber auch ein iPhone mit UMTS-Unterstützung erscheinen.
T-Mobile auch in Österreich?
Berichten zufolge soll T-Mobile aber nicht nur in Deutschland das iPhone von Apple vertreiben - auch in Österreich, den Niederlanden, Ungarn sowie Kroatien wird die rosarote Firma das Apfel-Handy exklusiv verkaufen. Darauf hat sich die Telekom-Tochter T-Mobile nach Informationen der "Financial Times Deutschland" mit dem US-Konzern verständigt. Damit würde der Netzbetreiber in fast allen Ländern Europas, in denen er tätig ist, das Vermarktungsrecht für das iPhone erhalten. Noch ist nichts offiziell - auf der österreichischen Website gibt es aber einen Verweis auf die deutsche Kooperation. In Frankreich soll es - soweit kolportiert - der Mobilfunk-Anbieter Orange werden.
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