Sitzt der Nutzer beispielsweise schlapp und zusammengesunken vor seinem Arbeitsgerät, so senkt sich auch der Bildschirm nach unten. Richtet sich der Mensch jedoch wieder auf und streckt den Rücken, dann reckt sich auch der Computer wieder in die Höhe.
Das Gerät zeichnet die Bewegungen über eine Kamera auf, verarbeitet die Daten und ahmt die Haltung ihres Nutzers nach. Nach der Ansicht der Forscher fühlen sich Menschen mit ihrem Computer enger verbunden, wenn dieser die Gefühlsregungen erkennt und darauf reagiert. Dadurch werde die Arbeit angenehmer und effektiver.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.