Mi, 17. Oktober 2018

Betrug im Internet

27.11.2017 09:27

Kärntner von dubioser Investmentfirma geprellt

Zwei Kärntner dürften auf einen Anlagebetrug im Internet hereingefallen sein. Ein 43-Jähriger aus Villach und ein 72-Jähriger aus dem Bezirk Klagenfurt-Land investierten bei einer australischen Investmentgesellschaft vierstellige Geldbeträge. Dem angekündigten Vermögenszuwachs folgte der Verdruss, weil alle Bemühungen zur Abschöpfung der Gewinne scheiterten, so die Polizei.

Nachdem die beiden Kärntner im Zeitraum von März bis Mai 2017 eine Summe von 2250 bzw. 1500 Euro investierten, konnten die Anleger in den Anfangsmonaten einen deutlichen Zuwachs des Vermögens verzeichnen. Als sie sich den Gewinn auszahlen lassen wollten, wurden sie jedoch enttäuscht.

Betrüger wollten noch mehr, Opfer erstatteten Anzeige
Bei der Reklamation wurden weitere Investitionen in Form des Ankaufs einer sogenannten Card zu 1050 Euro verlangt. Das wurde den Opfern zu viel und sie erstatteten Anzeige in der Polizeiinspektion Ferlach.

Laut Mitteilung der Landespolizeidirektion Kärnten wurden den beiden Männern bisher weder das bereits investierte Geld noch versprochene Gewinne ausbezahlt. Die Betreiber haben die Internetseite von Netz genommen, der Kontakt zum Unternehmen brach zur Gänze ab.

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.