Der Krieg im Nahen Osten geht ohne Unterbrechung weiter. Die Konsequenz: Der Konflikt löste in Europa zum Wochenbeginn ein wahres Finanzbeben aus. Indessen zeigte sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich zum Kriegsverlauf – und dämpfte damit auch etwas den zuvor so stark gestiegenen Ölpreis.
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Die wichtigsten Ereignisse des heutigen Tages zum Nachlesen:
Kein Ende des Flächenbrandes in Sicht
Seit 28. Februar wurden Hunderte Ziele attackiert, darunter Raketenstellungen, Stützpunkte der Revolutionsgarden sowie Anlagen des iranischen Atomprogramms. Bei den ersten Angriffen kam auch Irans oberster Führer Ali Khamenei ums Leben, ebenso mehrere ranghohe Militärs. Teheran reagierte rasch mit Gegenangriffen: Raketen und Drohnen wurden auf Israel sowie auf US-Militärbasen im Nahen Osten abgefeuert, etwa in Bahrain, Kuwait und im Irak.

Seit Anfang März dauern die Gefechte an. Israel und die USA führen nach eigenen Angaben weiterhin tägliche Luftschläge gegen die iranische Infrastruktur aus. Gleichzeitig setzt Teheran auch auf Angriffe über verbündete Gruppen in der Region, darunter die Hisbollah im Libanon.
Bereits in den ersten Kriegstagen kamen Hunderte Menschen ums Leben, die meisten davon im Iran; zudem wurden Tausende Ziele in über hundert Städten angegriffen. Ein Polit-Experte hält gar einen Dritten Weltkrieg für möglich.
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