Di, 21. August 2018

"Grill den Henssler"

28.08.2017 13:46

Noah Becker polarisiert mit Auftritt in Kochshow

Noah Becker hat sich mit einem TV-Auftritt nicht unbedingt Freunde gemacht. Der Sohn von Boris Becker war bei der VOX-Kochshow "Grill den Henssler" zu Gast und hatte augenscheinlich so gar keine Lust auf diese. Gemeinsam mit Gil Ofarim und Larissa Marolt trat er in der Live-Show gegen den Starkoch an - und fiel vor allem mit patzigen Antworten auf.

Als Moderatorin Ruth Moschner ihm ein paar Worte entlocken wollte und fragte, wie ihm die Show gefalle, erklärte Noah Becker frech: "Weiß nicht, bisschen kalt. Ich habe keine Unterhose an." Und: "Habt ihr keine Musik hier? Ist das so eine langweilige Show ohne Musik?"

"Danach im Trailer noch ein bisschen kuscheln"
Als Moschner erklärte, sie habe sich vor der Show auf Google über ihn informiert, fragte der Becker-Spross: "Ach was? Und davor?" Doch die Antwort, die er auf den Konter der blonden Moderatorin bekam, schien im ebenfalls nicht zu gefallen. "Ich habe mir, ehrlich gesagt, nicht so viele Gedanken über dich gemacht", meinte Moschner nämlich, woraufhin der 23-Jährige ätzte: "Ich mir aber auch nicht über dich."

Auch privatere Fragen stießen bei Becker nicht auf Gegenliebe. Zunehmend genervt fragte er daraufhin bei Moschner nach, ob da etwas mit Steffen Henssler laufe: "Und danach im Trailer noch ein bisschen kuscheln?" Die Retourkutsche folgte am Fuß. Denn als Noah seine Freunde grüßte, schlug Moschner zurück: "Sind das alles deine Geschwister, von denen wir noch nichts wissen?"

"Dann würde ich auch nichts arbeiten"
Schließlich beteiligte sich auch noch der Starkoch an den Sticheleien gegen den Becker-Sohn. Zuerst machte er sich darüber lustig, dass Noah beim Kochen eine Sonnenbrille trug, bevor er auf die Frage der Moderatorin, was er denn mache, wenn sein Vater "so mega, mega berühmt" wäre, antwortete: "Ja, dann würde ich auch nicht arbeiten."

Auch auf den sozialen Medien sorgte der TV-Auftritt von Noah Becker für Diskussionen. "Zum ersten Mal sah ich mich gezwungen, vor lauter Fremdschämen umzuschalten", heißt es da etwa. Oder: Noah Becker solle auf jeden Fall "noch ein paar Jahre auf die Weide, bevor man ihn in so ein Format steckt".

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