Eine Viertelmillion Euro soll der vorerst nur in Japan erhältliche Land Walker dann kosten. Dafür kriegt der Kunde dann knapp eine Tonne Stahl in Camouflage-Lackierung serviert. In luftiger Höhe – im Cockpit nimmt man drei Meter über dem Erdboden Platz – steuert man den Stahlkoloss dann mithilfe eines Pedals und zweier Hebel.
Der Land Walker erinnert ein klein wenig an die Kampfroboter aus dem dritten Teil der Matrix-Trilogie oder auch an diverse Gerätschaften aus Star Wars. Dieser Eindruck verstärkt sich nicht zuletzt auch dadurch, dass Herr Kikai ein paar Spielzeuge eingebaut hat: Kanonen, Luftdruck-Gewehr-Orgeln und so weiter...
Im Internet gibt es zahlreiche Präsentationsvideos vom Land Walker. Besonders ans Herz gelegt sei die fünfminütige Präsentation vor einer Lagerhalle in Japan: Man sieht einen lärmenden, scheppernden Haufen Blech, der aus einer Halle wankt. Aber auch in den Videos auf der Homepage von Kikai sieht der Land Walker stillstehend weitaus Furcht einflößender aus...
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