Di, 19. Juni 2018

IFA 2015

02.09.2015 08:57

AVM verpasst Fritzbox-Software großes Facelifting

Der deutsche Netzwerkspezialist AVM präsentiert heuer auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin neben neuer Netzwerktechnik die neueste Version seines Router-Betriebssystems FritzOS. Neben optischen Verbesserungen bietet sie detailliertere WLAN-Analysemöglichkeiten, eine bessere Kindersicherung – und neue Funktionen, um Smart-Home-Geräte ins Netzwerk einzugliedern.

Unter dem Motto "Schneller zu Hause" zeigt AVM auf der Funkausstellung zwei dünne Powerline-Adapter namens Powerline 1220E und 1240E mit eingebauter Steckdose oder WLAN-Accesspoint, den WLAN-Repeater 1160 und den USB-WLAN-Adapter AC 860 mit Gigabit-Geschwindigkeit.

Ebenfalls auf der Messe: Die beiden neuen Router Fritzbox 7430 und 6820. Ersterer ist ein DSL-Router mit integriertem Modem, der im Heimnetzwerk mit N-WLAN funkt, der zweite setzt bei der Internetanbindung auf LTE-Funk und beliefert das Heimnetz ebenfalls über N-WLAN mit Daten.

Umfangreiches Software-Update
Die interessanteste Neuheit der heurigen IFA findet sich aber wohl auf der Softwareseite: AVM spendiert seinem Router-Betriebssystem FritzOS ein großes Update, das bessere Funktionen zur Netzwerküberwachung, eine überarbeitete Kindersicherung und Unterstützung für Smart-Home-Komponenten mitbringt. Die Auslieferung soll im Herbst beginnen.

Überarbeitet wird auch die App MyFritz, die als Router-Kontrollzentrale am Handy dient. Sie erhält einen VPN-Modus, mit dem sie selbst außerhalb des Heimnetzwerks Informationen – beispielsweise über Anrufe in Abwesenheit – auf das Smartphone des Nutzers liefert.

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