Beachvolleyball EM:

Turnier-Zukunft: Politik bekennt sich zum Beach

Kärnten
13.07.2015 16:05
In zwei Wochen geht’s los: Im 20. Veranstaltungsjahr wird das Beachvolleyball-Turnier als Europameisterschaft Zehntausende Besucher in den Süden locken. Vor dem Start der Vertragsverhandlungen für die nächsten Jahre bekennt sich die Politik zum Beach-Konzept – das weltweit als Gästebringer heiß begehrt ist.

150.000 Zuschauer, 5000 Campinggäste werden erwartet: Zum zweiten Mal geht das Beachvolleyball-Turnier (28. Juli bis 2. August) in Klagenfurt als Europameisterschaft über die Bühne. In seiner 20. Auflage werden neue Rekorde, sportliche Highlights erwartet. Veranstalter Hannes Jagerhofer: "Am Anfang habe ich gedacht, dass das Konzept vier oder fünf Jahre lang funktioniert. Jetzt sind es 20 Jahre und die Tendenz geht weiter nach oben."

Llare Bekenntnisse zum Beach kommen von der Politik. Landeshauptmann Peter Kaiser sieht Beachvolleyball als Breitensport und will für das Turnier kämpfen – auch wenn es ob des Sparkurses schwierig wird. Um Synergien zu nutzen, sollen daher die drei Top-Events Beach, Starnacht und Ironman zeitlich näher zusammenrücken, die Infrastruktur soll geteilt werden: "Das fängt bei Toiletten an und hört beim Stadion auf." Nach den Gesprächen wird der Beach-Vertrag für die Austragung des Turniers ab 2016 neu verhandelt.

Dass das Klagenfurter Konzept jedenfalls Zukunft hat, beweist die neue Major Series. Nach Klagenfurter Vorbild wurde die Veranstaltung exportiert und sorgt heuer in Poreč (Kroatien), Stavanger (Norwegen), Gstaad (Schweiz) und Fort Lauderdale (USA) für volle Ränge. Jetzt soll das Klagenfurt-Konzept den Rest der Welt erobern. "Rio, Shanghai, Tokio – jeder will das Produkt", so Jagerhofer.

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