Wer hat es als Kind nicht erlebt: gefühlte Stunden nach dem Osternest gesucht und weder Süßigkeiten noch bunte Eier gefunden. Viele Eltern fragen sich daher, wie man das Osternest für die Kleinen aus pädagogischer Sicht richtig versteckt. Antworten und wertvolle Tipps zu diesem Thema hat die Schweizer Trauma- und Lerntherapeutin Romea Bausch.
Das Suchen von Ostereiern und -nestern forme den Charakter, so Bausch. Die Aufgabe solle für das Kind nicht zu einfach, aber auch nicht zu schwierig sein. Es solle bei der Suche keinesfalls überfordert werde, denn dann werde es frustriert und verliere die Freude daran. Und das ist laut der Trauma- und Lerntherapeutin schlecht für die kindliche Entwicklung: "Das Kind verliert so überhaupt die Fähigkeit, daran zu glauben, dass es etwas erreichen kann."
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