Hohe Energiekosten sind besonders für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen eine große Herausforderung. Doch das Energiesparen kann ziemlich einfach sein.
Mit den fallenden Temperaturen müssen sich immer mehr Menschen auch Gedanken über das Heizen machen. Denn in den vergangenen Jahren sind die Heizkosten in die Höhe geschnellt und belasten das Haushaltsbudget zusätzlich. Und es taucht immer wieder die Frage auf, wie man die Kosten für das Heizen bestmöglich senken kann, ohne das Budget zu sehr zu strapazieren.
„Energiesparen kann auf verschiedene Weise erfolgen. Entweder durch Verzicht auf bestimmte Leistungen; zum Beispiel Heizungsreduktion in nicht genutzten Räumen. Aber auch durch die Erhöhung des Wirkungsgrades der eingesetzten Energie“, erklärt Patrizia Saurer von der Arbeiterkammer Kärnten.
Ein Grad Celsius kann bares Geld sparen
Besonders bei der Temperaturregulierung kann ordentliches Geld gespart werden. Denn ein Grad Celsius weniger Raumtemperatur erspart rund sechs Prozent der Heizenergie im Winter – und bedeutet nicht gleich, dass man frieren muss. Auch das Absenken bei Nacht und längerer Abwesenheit um zirka drei Grad Celsius kann die Brieftasche schonen, denn „es kostet mehr Energie, die Räume wieder aufzuheizen, als diese abgesenkt temperiert zu halten.“
Energiesparen kann auf verschiedene Weise erfolgen. Durch Verzicht auf bestimmte Leistungen; oder durch die Erhöhung des Wirkungsgrades.
Patrizia Saurer, AK-Expertin
Land leistet Unterstützung bei Betriebskosten
Niedrige Einkommensbezieher haben zudem die Möglichkeit sich Unterstützung beim Land zu holen. „Der Heizkostenzuschuss wurde mit der Wohnbeihilfe und Betriebskostenunterstützung zusammengefasst“, erklärt die AK-Expertin.
Zudem fördert das Land und der Bund auch den Austausch von fossilen Heizanlagen. Und das mit teils beachtlichen Summen. Für eine neue Wärmepumpe gibt es vonseiten des Bundes bis zu 5000 Euro und vom Land 3200 Euro. Auch einige Gemeinden fördern den Austausch der Heizung.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.