Das vergangene Halloween-Wochenende hat vielerorts gezeigt: Risikofreies um die Häuser ziehen könnte vor allem für Kinder in Zukunft nicht mehr uneingeschränkt möglich sein. Während größere Ausschreitungen in Österreich ausgeblieben sind, lassen Meldungen über Unfälle mit Böllern und mit Nägeln präparierte Süßigkeiten viele Erziehungsberechtigte schockiert zurück. Für viele bleibt die grundsätzliche Frage: Wie sicher sind unsere Kinder bei öffentlichen Festen und Events?
Ankündigungen über größere Proteste versetzten auch hierzulande Einsatzkräfte in erhöhte Alarmbereitschaft. Ausschreitungen wie in unzähligen deutschen und französischen Städten blieben in Österreich aus, dennoch sollte die Route an Tagen wie Halloween oder Silvester gut geplant sein, um mögliche Risikozonen zu vermeiden.
12-Jähriger von Böller schwer verletzt
Vereinzelt kam es jedoch auch in Wien zu Randalen. Neben 16 Festnahmen wurden hunderte Kilogramm Pyrotechnik von den Einsatzkräften sichergestellt. Ein 12 Jahre alter Bub wurde beim Hantieren mit einem Böller schwer an der Hand verletzt. Auch bei richtiger Aufklärung für die eigenen Kinder bleibt am Ende die Frage: Was tun, damit niemand anderes beim Einsatz von Pyrotechnik unbeteiligte Dritte in Gefahr bringt?
Versteckte Nägel in Halloween-Süßigkeiten
Doch auch abseits der größeren Halloween-Pfade kann mitunter Gefahr drohen. So wurden sowohl in Deutschland als auch in Österreich mit Nägeln und Schrauben präparierte Süßigkeiten entdeckt. Auch bei vermeintlich freundlichen Gesten ist also mittlerweile Vorsicht geboten!
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