Nach Platzwunde geht’s den Salzburg-Spielerinnen Christina Gierzinger und Valentina Akrap wieder besser. Das Duo setzt die Genesung zuhause fort. Mit Greta Spinn und Aldina Hamzic fielen im Spiel gegen Sturm zwei weitere Leistungsträgerinnen aus. Beide unterzogen sich Untersuchungen und erwarten Diagnosen.
Der Schock saß am Samstag tief, als im Frauen-Bundesliga-Spiel zwischen Red Bull Salzburg und Sturm Graz Valentina Akrap und Christina Gierzinger in einem Kopfballduell zusammenkrachten. Beide blieben mit Platzwunden blutüberströmt am Boden liegen, mussten fast eine halbe Stunde behandelt werden. Das Duo ist jetzt aber wieder am Weg der Besserung, setzt die Genesung zuhause fort. „Sie haben beide eine leichte Gehirnerschütterung und Platzwunden, die genäht wurden“, berichtete Trainer Dusan Pavlovic, der nach dem Vorfall am Samstag auch selbst sehr gefasst war.
Auch für Maria Plattner ist der Herbst vorbei
Seine Mittelfeldspielerinnen – auch für Maria Plattner ist der Herbst wegen Bänderrisses im Knöchel vorbei – sind aber nicht die einzigen Ausfälle bei den Bullen. Greta Spinn kugelte sich die Schulter aus, hatte Montagvormittag eine MRT-Untersuchung. „Da müssen wir abwarten und schauen, was die Ärzte sagen“, sagte Pavlovic. Die Tirolerin hatte bei Salzburg eine derartige Verletzung zwar noch nie, hat sich aber privat die Schulter schon zweimal ausgekugelt.
Aldina Hamzic unterzieht sich mehrere Untersuchungen
Und Aldina Hamzic, die erneut wegen eines Kreislaufproblems gegen Sturm zusammensackte, unterzieht sich dieser Tage mehrerer Untersuchungen. „Wir wollen jetzt alles checken“, möchte der Coach Gewissheit über den Zustand seiner Innenverteidigerin haben. Samstag (Akademie Liefering, 12) im Cup gegen Blau-Weiß Linz bekommen also die noch jüngeren Talente ihre Chance.
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