Erneut Unfall
Mehrere Tote nach Einsturz von illegaler Goldmine
Am 20. Oktober kam es zu einem Einsturz in einer Goldmine im Südwesten Kolumbiens mit mehreren Todesopfern.
Wie die örtlichen Behörden am Montag mitteilten, wurden bei dem Unglück 14 Menschen getötet und sieben weitere verletzt. Der Unfall ereignete sich in der Gemeinde Santa Barbara de Iscuande in der Provinz Nariño. Die Such- und Rettungsmaßnahmen in der ländlichen Gegend seien abgeschlossen.
Der Gouverneur forderte die Regierung, die nationale Bergbaubehörde und das Ministerium für Bergbau und Energie auf, die Legalisierung für illegale und kleinindustrielle Bergleute zu beschleunigen, um die Arbeitsbedingungen und Sicherheitsstandards zu verbessern.
Sicherheitsinfrastruktur fehlt
Im August starben 13 Menschen bei einem ähnlichen Bergbauunfall in der Stadt Policarpa, ebenfalls in Nariño. Illegaler Bergbau ist in ländlichen Gebieten Kolumbiens weitverbreitet, wo es den Betrieben oft an einer angemessenen Sicherheitsinfrastruktur mangelt, was häufig zu tödlichen Unfällen führt.

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