Der Umsatz der Österreichischen Salinen AG mit Sitz in Ebensee (OÖ) stieg im Geschäftsjahr 2025/26 von 224,7 Millionen auf 243,7 Millionen Euro. Das lag am Geschäft mit dem immer teurer werdenden Salz. Beim Tourismus hingegen verzeichnete das Unternehmen einen Umsatzrückgang.
Das Ergebnis nach Steuern sank im abgelaufenen Geschäftsjahr von 19,38 auf 12,96 Millionen Euro. Das ergibt sich aus dem Konzernabschluss (per 30. Juni 2026) der Salinen AG. Die Zahl der Beschäftigten ging von 626 auf 589 Mitarbeiter zurück.
Zur Gruppe gehören neben der Salinen Austria AG in Ebensee noch die Salzwelten in Hallstatt sowie eine Immobiliengesellschaft und diverse ausländische Vertriebsgesellschaften. Das Geschäft mit Salz erlöste 2025/26 mehr als im Geschäftsjahr davor – die Umsätze stiegen von ca. 201 auf rund 228 Millionen Euro, ein Plus von 13 Prozent. Dies führt das Unternehmen vor allem auf Preissteigerungen zurück.
Minus wegen Seilbahn-Neubau
Bei den Tourismuseinnahmen gab es hingegen einen Rückgang – hier sank der Umsatz von 19,7 auf etwa 12 Millionen Euro. Dies ist die Folge der vorübergehenden Schließung der Salzwelten während des Seilbahn-Neubaus in Hallstatt. Ende August wurde die um rund 34 Millionen Euro erneuerte Seilbahn wiedereröffnet.
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