Die „Krone“-Serie REIHE 2 über Menschen, die mit Herzblut das Werkl am Laufen halten. Diesmal Gerhard Werner, der in seiner 18. Saison bei Wiens Stadtligist Slovan HAC steht – und mit Ümit Korkmaz und Daniel Arnautovic spezielle Erlebnisse hatte.
Die Hand ging zum Mund, formte einen imaginären Kebab. Dazu der Jubel nach dem Traumvolley auf italienisch direkt vor der Trainerbank: „Mangiare, Mangiare!“
„Er war damals talentierter als sein Bruder Marko“, sagt Gerhard Werner. Der als Post-Trainer mit Daniel Arnautovic arbeitete – der dem Coach einen Triple-Pack versprach, wenn er gegen Landhaus von Anfang an ran dürfe. Und Wort hielt. „Ich hab davor gesagt, er kann sich alles zum Essen wünschen, was er will. Seine Antwort: Drei Goi, drei Kebab“, lacht Werner.

Der bei Post ausgerechnet nach einem starken Cup-Auftritt gegen den LASK ging: „Bei 1:1 zur Pause hat man Trainer Matthias Hamann, den Bruder von Ex-Bayern-Spieler Didi, bis auf den Schafberg schreien hören“ – am Ende gab’s ein 1:4 am Sportclup-Platz samt Disput mit Post-Obmann Trimmel.
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