Geht jetzt neue Wege

Toni Faber: „Ich wollte es immer schon probieren“

Adabei Österreich
02.10.2026 20:00

Der Dompfarrer bei Facebook, Instagram & Co. als @tonifaber_official: „Ich wollte es immer schon probieren“, sagt er der „Krone“ und verrät, worüber er mit seinen Schäfchen sprechen will. Dazu erste Kostproben von Fabers, bestimmt bald viral gehenden, Online-Auftritt.

Vorweg, das hier ist jetzt kein PR-Schmäh, der Mann meint es richtig ernst. Toni Faber, umtriebiger Dompfarrer des Stephansdoms, ist ab sofort auch in der Welt der Sozialen Medien unterwegs. Facebook, Instagram – da macht der 64-jährige keine halben Sachen.

Die Schäfchen im virtuellen Raum ...
Deshalb ist er auch mit einem professionellen Team dieser Tage rund um seine Wirkungsstätte in der Wiener Innenstadt unterwegs. „Lange hat man gesagt, Social Media sei etwas für die Jungen. Das stimmt längst nicht mehr. Dort sind heute Menschen jeden Alters unterwegs“, sagt Faber der „Krone“ über seine Beweggründe online zu gehen, um auch im virtuellen Raum die Schäfchen zu erreichen.

Dieser Mann macht keine halben Sachen: Toni Faber in und um den Stephansdom unterwegs.
Dieser Mann macht keine halben Sachen: Toni Faber in und um den Stephansdom unterwegs.(Bild: Philipp Enders)
Faber nimmt seine Schäfchen mit auf eine virtuelle Reise.
Faber nimmt seine Schäfchen mit auf eine virtuelle Reise.(Bild: Philipp Enders)

Darüber hinaus hatte es ihn ja schon länger ein bisserl gejuckt: „Ganz ehrlich: Ich wollte es immer schon probieren. Jetzt ist der richtige Moment gekommen, und ich gehe es mit voller Überzeugung an.“

„Menschen berühren“
Mit seinen Inhalten (erste Kostproben darauf unter www.krone.at), die er sehr dynamisch und zeitgemäß präsentiert, will er nicht nur den Stephansdom in den Mittelpunkt rücken, er will freilich auch, „Die Chance ergreifen, Menschen zu berühren und ihnen beizustehen – in den schönen Momenten ebenso wie in den schweren.“

PS.: Es soll und wird auch um Themen wie Liebe und „Dancing Stars“ gehen. Zu einem etwaigen Tanz-Engagement meint der Online-Toni auf Insta: „Sag niemals nie.“ Das wird himmlisch.

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