Nach Unfall mit Bus

Kind ist außer Lebensgefahr, aber Sorgen bleiben

Oberösterreich
23.09.2026 12:00

Es war ein riesiger Schock für die ganze Gemeinde. Vor knapp einer Woche kollidierte in OÖ ein Kindergartenbus mit einem Lkw. Die Folgen waren fatal. Drei Kinder wurden schwer verletzt, eines davon lebensgefährlich. Doch nun gibt es eine erste Entwarnung.

Nach dem Horror-Unfall in St. Marienkirchen am Hausruck sitzt der Schock in der 900 Einwohner starken Gemeinde tief. Am vergangenen Donnerstag war ein mit vier Kindergartenkindern, einer Begleiterin und einer Fahrerin besetzter Kleinbus an einer Kreuzung mit einem schweren Lastwagen kollidiert. Drei Kinder wurden schwer verletzt, eines schwebte sogar tagelang in Lebensgefahr.

Erste Entwarnung
Doch nun gibt es eine leichte Entwarnung: „Das Kind ist laut meinen Informationen nicht mehr in Lebensgefahr“, sagt Bürgermeister Günter Fisecker. Mehr will der Ortschef aus Rücksicht auf die Familie nicht sagen. Auch den anderen Verletzten geht es den Umständen entsprechend gut.

Hilfe für die Betroffenen
Doch die Auswirkungen des Unfalls sind auch heute noch zu spüren. Am örtlichen Kindergarten waren und sind Krisenhelfer im Einsatz, um das Geschehene zu verarbeiten. Und natürlich ist auch bei den Eltern die Verunsicherung groß. „Deshalb wurde auch die Busroute verlegt“, bestätigt der Bürgermeister einen entsprechenden Bericht des ORF OÖ.

Weitere Einvernahmen
Die Eltern werden zudem schriftlich auf dem Laufenden gehalten, und weitere Maßnahmen folgen. Die Ermittlungen zu dem schweren Unfall sind aktuell noch im Laufen. Vor allem von der Einvernahme der Fahrerin des Kindergartenbusses erwarten sich die Ermittler Aufschlüsse.

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