Wieso tritt der beliebte Geistliche 2027 nicht an? Wie die „Krone“ berichtete, feiert „Dancing Stars“ nächstes Jahr seine Rückkehr im ORF. In der Sogwirkung dieser Meldung fallen jetzt erste Namen von potenziellen VIP-Tanzbären. Auch Toni Faber wird genannt. Warum er wirklich abgesagt hat, erzählt er der „Krone“.
Die Fans von „Dancing Stars“ können sich jetzt schon freuen, denn noch bevor die Kult-Sendung – in der dann bereits 17. Staffel(!) - nächstes Jahr wieder über die Bildschirme flimmern wird (die „Krone“ berichtete bereits), wird längst darüber getuschelt und geschrieben. Jetzt fiel der Name von Toni Faber als potenzieller VIP-Tanzbär.
Keine Absolution für das eigene „Nein“
Doch bevor es überhaupt hätte losgehen sollen, soll die Erzdiözese Wien ihr Veto dagegen eingelegt haben. Hat sie, oder hat sie nicht? „Nein, hat sie nicht. Ich habe selbst gleich abgesagt“, erzählt uns der Dompfarrer von St. Stephan im „Krone“-Gespräch. Warum das so verlautbart wurde? „Kann ich nicht beantworten ... und darüber hinaus würde es sich zeitlich auch gar nicht ausgehen“, sagt er im Nachgang.
Allerdings erteilt er seinem eigenen, aktuellen „Niet“ keine Absolution!
Vielmehr klingt es so, als ob der beliebte Priester, der, gemeinsam mit seiner Begleiterin Natalie, gerne gesehener Gast in der heimischen Gesellschaft ist, bereits mit dem Gedanken an einer Teilnahme für die Zeit danach kokettiert. „Ich gehe am 31. August 2027 Pension. Und nach der Pension ...“, führt er den Satz nicht zu Ende.
Ich wurde schon drei, oder viermal, eben genau danach gefragt und jedes Mal habe ich dankend abgelehnt.
Toni Faber
Klar ist aber auch: „Es war nicht das erste Mal, dass ich gefragt wurde. Und ich bedanke mich dafür, weil es mich auch sehr ehrt, dass man dabei an mich gedacht hat. Aber ich wurde schon drei, oder viermal, eben genau danach gefragt und jedes Mal habe ich dankend abgelehnt.“
Heißer Kandidat. Natalie auch?
Die Moral der Geschichte? Es dürfte sich für den ORF bestimmt lohnen dran zu bleiben, denn eine definitive Absage für die Zeit nach seinem Priester-Beruf hörten wir aus seinen Worten nicht heraus. Und wer weiß, vielleicht begleitet ihn dann auch seine Natalie mit aufs glatte VIP-Parkett am Küniglberg. Genügend Übung darin haben die beiden allemal – weiß jeder, so auch der Autor dieser Zeilen – zu bestätigen, der das Duo bei einer der jüngsten Wiener Ballveranstaltungen angetroffen hat ...
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