Ein halbes Jahr ist mittlerweile verstrichen, seit mit dem Bau der Primärversorgungseinheit (PVE) in Wolfsberg begonnen wurde. Von dem alten Geschäftsgebäude in der St. Johanner Straße ist nur noch wenig übrig geblieben.
„Bisher wurden das Dach und die Fassade erneuert und die Innenwände errichtet. Nach dem Estrich und dem Bodenbelag erfolgt dann die Innenausstattung“, so Nathalie Trost, Sprecherin der Kabeg. Bis Ende 2026 sollen auf 500 Quadratmeter drei Arztordinationen, ein kleines Diagnostikzimmer, ein Behandlungsraum für kleine Eingriffe, zwei Therapieräume für Infusionen, Schmerztherapie und Wundversorgung sowie sieben weitere Beratungs- und Therapieräume entstehen – alles barrierefrei auf einer Ebene.
Und auch die Suche nach dem passenden Team hat begonnen. „Es wird aus drei Allgemeinmedizinern, drei diplomierten Pflegefachkräften und vier Ordinationsassistenten bestehen. Weiters wird das Leistungsspektrum von Mitarbeiter verschiedenster Therapieformen ergänzt.“
Allgemeinmediziner können sich online bis 15. September bewerben. Nach Abschluss der Behördenverfahren soll die PVE von der Kabeg 2027 in Betrieb genommen werden. Das Zentrum soll künftig Spitalsambulanzen entlasten.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.