Es ist kaum vorstellbar, was einem achtjährigen Mädchen am Montag im steirischen Kumberg widerfahren ist. Es wurde mutmaßlich vom eigenen Vater erstochen. Der Psychiater Manfred Walzl, der solche Fälle kennt, liefert mögliche Erklärungsversuche und frühe Erkennungszeichen.
Es ist an Grausamkeit kaum auszuhalten: Ein 37-Jähriger steht unter dringendem Tatverdacht, seine acht Jahre alte Tochter am Montagabend in Kumberg mit einem Messer getötet zu haben. Am Tag danach stellt sich die Frage: Wie kann ein Vater zu so einer Tat fähig sein?
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